Preisverleihung im „Hanseessay“-Wettbewerb für Studierende

  Preisverleihung im „Hanseessay“-Wettbewerb für Studierende.    Zum Abschluss des „Hanseessay“-Wettbewerbs für Studierende der Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaften werden die besten Arbeiten zum Thema „Gelebte Verfassung – lebendige Verfassung“ am 9. Mai 2019 prämiert. 

Preisverleihung im „Hanseessay“-Wettbewerb für Studierende

 

In dem Essay-Wettbewerb, den das Hamburgische Verfassungsgericht in Kooperation mit der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg und der Bucerius Law School veranstaltet, haben Studierende aus ganz Deutschland Aufsätze eingereicht, die sich mit der deutschen Verfassung und den Verfassungsjubiläen des Jahres 2019 beschäftigen. Die besten drei Essays werden mit Preisgeldern zwischen 500 und 1.500 Euro prämiert.

Die Preisverleihung findet am 9. Mai 2019 ab 18.00 Uhr im Plenarsaal des Hanseatischen Oberlandesgerichts, Sievekingplatz 2, 20355 Hamburg statt. Nach dem Festvortrag von Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Andreas Paulus diskutieren die Preisträger unter der Leitung von

Dr. Reinhard Müller, Frankfurter Allgemeiner Zeitung,

mit

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Katharina Boele-Woelki, Präsidentin der Bucerius Law School,

Prof. Dr. Christine Landfried, Universität Hamburg, Institut für Politikwissenschaften,

Friedrich-Joachim Mehmel, Präsident des Hamburgischen Verfassungsgerichts,

Prof. Dr. Andreas Paulus, Richter am Bundesverfassungsgericht.

Der von dem Hamburgischen Notarverein gestiftete dritte Preis wird durch dessen Vorsitzenden, Notar Dr. Wolfgang Rösing, und der von dem Hamburgischen Anwaltverein gestiftete zweite Preis wird von dessen Vorsitzenden, Rechtsanwalt Andreas Schulte, überreicht werden. Der Präsident des Hamburgischen Verfassungsgerichts Friedrich-Joachim Mehmel wird den ersten Preis des Wettbewerbs verleihen.

Pressevertreter/-innen sind herzlich eingeladen.

 

 

 

Das Hamburgische Verfassungsgericht ist Verfassungsorgan neben Bürgerschaft und Senat. Seine verfassungsrechtliche Grundlage findet es in Artikel 65 der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg (HV). Als höchstes Gericht der Freien und Hansestadt Hamburg ist es zuständig insbesondere für die in Art. 65 HV benannten Streitigkeiten zwischen Verfassungsorganen, für Entscheidungen über die Vereinbarkeit von Landesgesetzen und ‑rechtsverordnungen mit der Hamburgischen Verfassung, für Beschwerden gegen die Gültigkeit von Wahlen zu Bürgerschaft und Bezirksversammlungen sowie für Streitigkeiten über die Durchführung von Volksbegehren und Volksentscheiden.

 

Das Hamburgische Verfassungsgericht besteht aus dem Präsidenten und acht Verfassungsrichterinnen bzw. ‑richtern. Die Bürgerschaft wählt die Mitglieder des Verfassungsgerichts auf sechs Jahre. Präsident ist Friedrich-Joachim Mehmel. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hamburgischen Verfassungsgerichts: http://justiz.hamburg.de/hamburgisches-verfassungsgericht/.

Rückfragen:
Pressestelle des Hamburgischen Verfassungsgerichts – Dr. Kai Wantzen
Tel.: 040/42843-2017 / Fax: 040/42843-4183
E-Mail:
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