Pressemitteilung vom 23.07.2015

29 Ca 352/15
Martin Schwalb gegen die HSV Handball GmbH & Co. KG

Pressemitteilung vom 23.07.2015

In einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht Hamburg wehrt sich der Cheftrainer des Handball-Bundesligisten HSV Handball Martin Schwalb gegen die Befristung seines Arbeitsverhältnisses als Cheftrainer.

Hierbei trägt er vor, dass die Befristung des Arbeitsvertrages ohne Sachgrund erfolgt und damit unzulässig sei.

Bereits im Jahr 2014 hatte die HSV Handball GmbH & Co. KG den Cheftrainervertrag gekündigt. Diese Kündigung war jedoch in erster Instanz als unwirksam erachtet worden. Das hierzu geführte Berufungsverfahren beim Landesarbeitsgericht ist noch anhängig.

Im nunmehr anhängig gewordenen Verfahren vor dem Arbeitsgericht Hamburg wurde Termin zur Güteverhandlung anberaumt auf den

7. September 2015, 11:45 Uhr, Saal 109.

Der Kläger wurde persönlich geladen und wird erneut vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Thiele aus Hamburg.

 

Bei Rückfragen: Vizepräsident des Arbeitsgerichts Dr. Esko Horn 040/42863-5661 oder 0177/8292306; esko.horn@arbg.justiz.hamburg.de