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Aktuelle Informationen

 

Die Veranstaltungsreihe "Hamburg erinnert sich 2013" gründet sich darauf, dass sich Unrecht und Leid während der NS-Zeit aus unterschiedlichsten Perspektiven jähren.

Zu diesen Perspektiven gehört auch der Umgang Deutschlands mit den Widerstandskämpfern des 20. Juli 1944. Einer Verunglimpfung dieser Widerstandskämpfer als "Landesverräter" war im Jahre 1952 der damalige Braunschweiger Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer mit einer Anklage gegen den SRP Abgeordneten Remer in viel beachteter Weise entgegengetreten.

Daran erinnern soll eine gemeinsam von der Behörde für Justiz und Gleichstellung sowie dem Generalstaatsanwalt getragene Ausstellung

"Der Prozess um den 20. Juli - Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer und die Befreiung vom Stigma des Landesverrats" .

Diese Ausstellung ist zu besichtigen vom 5. bis zum 26. April 2013 von montags bis freitags von
9.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Eingangshalle des Hanseatischen Oberlandesgerichtes, Sievekingplatz 2.

Mit sehr freundlicher Unterstützung der Hamburger Landeszentrale für politische Bildung finden Öffentliche Führungen statt am

Freitag, d. 12. April 2013, ab 10.30 Uhr,

Donnerstag, d. 18. April 2013, ab 15.00 Uhr,

Dienstag, d. 23. April 2013, ab 15.00 Uhr.

Sie werden gemeinsam durchgeführt von Generalstaatsanwalt Lutz v. Selle und der Hamburger Historikerin und Philosophin Dr. Bettina Stangneth. Anmeldungen sind erforderlich und werden unter ausstellung.hamburg@gmail.com erbeten.

Schulklassen können sich anmelden unter Inga.Makridis-Junck@sta.justiz.hamburg.de
oder telefonisch unter 428 43 1710.

  

Aus nahe liegenden Gründen eignen sich aktuelle Informationen der Staatsanwaltschaften nicht für allgemein zugängliche Veröffentlichungen.

1. Pressesprecherin der Staatsanwaltschaften

Sollten Sie einen Anspruch auf Information beispielsweise nach den Pressegesetzen haben, können Sie sich an die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaften wenden. Dieser ist unter

                        - Pressesprecherin Telefonnr. (040) 4 28 43 - 2108 -

zu erreichen.

2. Aktuelle Kriminalfälle

Informationen über aktuelle Kriminalfälle erhalten Sie durch die Pressemeldungen der Polizei Hamburg . 

3. Fahndungsersuchen

Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten sind ohne die Mithilfe von Zeugen meist wenig Erfolg versprechend. Mit der Bereitschaft, Beobachtungen und Kenntnisse wahrheitsgetreu und unvoreingenommen den Strafverfolgungsbehörden zu offenbaren, erfüllt der Zeuge daher eine wichtige Bürgerpflicht und ermöglicht es der Staatsanwaltschaft oftmals erst, Anklage vor dem Strafgericht zu erheben.

Die Strafverfolgungsbehörden müssen sich daher auch mit Fahndungsersuchen an die Öffentlichkeit wenden. Die aktuellen von den Hamburger Strafverfolgungsbehörden veranlassten Fahndungsersuchen  können Sie über den Internetauftritt der Polizei Hamburg einsehen.

Fahndungen des Bundeskriminalamtes können sie hier herunterladen.