Verwaltungsgericht Hamburg entscheidet: Rechtsschutzanträge gegen den Bau der Flüchtlingsunterkunft in Öjendorf (Haferblöcken) abgelehnt

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 26. Juni 2017 den einstweiligen Rechtsschutzantrag des BUND (6 E 5224/17) sowie von Anwohnern (6 E 5698/17) gegen den Bau der Flüchtlingsunterkunft in Öjendorf (Haferblöcken)  abgelehnt.

Verwaltungsgericht Hamburg entscheidet: Rechtsschutzanträge gegen den Bau der Flüchtlingsunterkunft in Öjendorf (Haferblöcken) abgelehnt

Az:  6 E 5224/17   

Az:  6 E 5698/17

Zur Begründung führt das Gericht u.a. aus, die Baugenehmigung verstoße nicht gegen umweltbezogene Rechtsvorschriften. Die antragstellenden Anwohner würden durch das Bauvorhaben zudem nicht in subjektiven Rechten verletzt.

Gegen die Entscheidung kann Beschwerde an das Hamburgische Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.

Für Rückfragen:
Pressestelle der Verwaltungsgerichte
Hamburgisches Oberverwaltungsgericht
Anne Groß
Telefon: (040) 42843 – 7677
E-Mail: anne.gross@ovg.justiz.hamburg.de